Programm 2026
In zwei Podiumsdiskussionen beleuchten Teilnehmende aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden die Potenziale und Herausforderungen der Grenzregion. Im Mittelpunkt stehen die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik und der neue Mehrjährige Finanzrahmen 2028 bis 2034.
Das erste Panel „Ein stärkeres Europa beginnt in der Grenzregion“ behandelt Europas zentrale Herausforderungen: Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Resilienz. Es fragt, was Grenzregionen dazu beitragen können.
Das zweite Panel befasst sich mit den Risiken und Chancen des neuen EU-Haushalts für die Grenzregion. Außerdem geht es darum, wie die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit künftig gesichert werden kann.
Zum Abschluss der Konferenz wird ein neues Memorandum unterzeichnet. Es ist ein gemeinsamer Handlungsaufruf der Grenzregion und wird dem Europäischen Parlament und dem Europäischen Ausschuss der Regionen übergeben.
Darüber hinaus bietet die Veranstaltung viele Gelegenheiten zum Netzwerken mit Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.
Ankunft, Registrierung und Networking-Lunch
Kommen Sie rechtzeitig an, holen Sie Ihr Namensschild ab und lernen Sie bei einem leichten Mittagessen andere Teilnehmende kennen, bevor das Programm beginnt.
Begrüßung, Eröffnung und Videobotschaft
Mitglieder des Europäischen Parlaments und des Europäischen Ausschusses der Regionen eröffnen den Summit, gefolgt von einer Videobotschaft von Raffaele Fitto, dem Exekutiv-Vizepräsidenten der Europäischen Kommission für Kohäsion und Reformen.
Keynote: „Die Strategie für eine neue europäische Phase“
Podiumsdiskussion 1: Ein stärkeres Europa beginnt in der Grenzregion
Was sind die größten Herausforderungen Europas, und was kann die Grenzregion dazu beitragen?
Vertreterinnen und Vertreter aus europäischer, nationaler und regionaler Politik und Verwaltung diskutieren über Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Resilienz sowie über die Rolle der Grenzregionen bei der Stärkung Europas.
Mit Jeroen Lenaers und Sabine Verheyen, beide Mitglieder des Europäischen Parlaments.
Kaffeepause
Podiumsdiskussion 2: Der neue Mehrjährige Finanzrahmen 2028 bis 2034
Welche Risiken und Chancen birgt der neue Haushalt der EU für die Grenzregion, und wie lässt sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit künftig sichern?
Vertreterinnen und Vertreter aus europäischer und regionaler Politik sowie des Interreg-Programms diskutieren, was die nächste Förderperiode für die Euregio bedeutet und wie sie stark und zukunftsorientiert bleiben kann.
Mit Pascal Arimont, Mitglied des Europäischen Parlaments, Tim Grüttemeier, Städteregionsrat der StädteRegion Aachen, und Liesa Scholzen, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen.
Das neue Memorandum: ein Aufruf der Grenzregion zum Handeln
Vorstellung des neuen Memorandums durch die AG Charlemagne.
Übergabe des Memorandums und Schlussworte
Übergabe von der Region an die europäischen Institutionen
Networking bei Getränken und Fingerfood
Moderation: Simone van Trier
Die Veranstaltung wird auf Englisch moderiert. Weitere Konferenzsprachen sind Deutsch, Niederländisch und Französisch.


